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Über uns 2017-10-10T15:29:12+00:00

 

Auf einer Reise kreuz und quer durch Asien legten Simon Gadient & Jonas Tanner verschiedene Stopps ein und arbeiteten in Hilfswerken mit.

Die Konfrontation mit Armut und Leid in diesen Ländern liess uns nicht unberührt. Daraus entstand die Idee, diesen Menschen zu helfen.

Dabei wollen wir nicht einfach Geld nach Asien senden, sondern dort die Menschen in die Unabhängigkeit begleiten. Durch unsere Kontakte versuchen wir, Fair Trade Produkte aus Asien hier zu verkaufen.

Den Gewinn wollen wir in neue Projekte oder Kinderpatenschaften investieren.

 

 

 

Wir verändern nicht die ganze Welt, aber wir können die Welt einzelner Menschen verändern. Es ist eine Geste aus Dankbarkeit, da wir uns in Europa als beschenkt betrachten. Wir wollen bestehende Projekte fördern und mit dem Gewinn Kindern helfen, welche sich nicht selber helfen können.

Fördern wollen wir bestehende Projekte, welche durch ihre nachhaltige Idee überzeugen. Der Mensch soll geachtet und respektiert werden. Zudem soll Rücksicht auf Natur und Umwelt genommen werden. Wir verkaufen Produkte von Projekten, welche neben einem ehrlichen Anliegen für den Menschen auch mit ihrer Wirtschaftlichkeit überzeugen.

Wir betrachten uns als reich beschenkt und wollen gerne etwas davon weitergeben. Deshalb wird der gesamte Gewinn an Kinder in Myanmar gespendet. Wir wollen all denen helfen, die sich noch nicht selber helfen können und daher auf Hilfe angewiesen sind. Wir arbeiten mit Burmesen zusammen, die selber die Not in ihrem Land erkannt haben und unabhängig von westlichem Einfluss ihre Projekte gestartet haben. Dies zeigt uns ihr ehrliches Interesse für die Notbedürftigen in ihrem Land. Wir helfen finanziell mit dem Gewinn aus dem Produktverkauf und den Patenschaften, welchen wir zu 100% weitergeben.

 

Das Wort honlai kommt aus der laotischen Sprache und wird so geschrieben:

ຮອນຫາຍ

Dies bedeutet “sehr heiss”. Die Idee zum Verkauf von Produkten aus Entwicklungsprojekten ergab sich während der Bauzeit eines Solarofens zum Trocknen von Tee. Wir waren in der Trockenzeit in Laos.
Welche sich mit zwei Wörtern beschreiben lässt, „sehr heiss“.

Das Thermometer stieg und stieg, der Schweiss floss und floss. So ergab es sich, dass unsere laotischen Freunde unsere Pantomime für “heiss heiss” deuten konnten und uns dazu das Laotische Wort lernten. Wieder zurück in der Schweiz war es eines der wenigen Worte, die wir uns merken konnten. Wir starteten mit dem Verkauf von Tee und T-Shirts und nannten das Projekt honlai.